PROJEKTE

Flucht vor der Reformation

Anpassung, Ketzertod - oder Emigration?
Seit Beginn der Reformation blieben nur diese Alternativen,
wenn der eigene Glaube nicht mit der vorherrschenden Lehre
konform ging. Das Haus der Heimat des Landes Baden-
Württemberg konzipiert im Rahmen der Lutherdekade
„Luther 2017 – 500 Jahre Reformation“ eine Ausstellung,
die drei Beispiele von Flucht aus Glaubensgründen vorstellt.
Sie wirft damit einen etwas anderen Blick auf die Reformation…


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FrauenLeben

Vielleicht hatten sie in ihren großbürgerlichen Kreisen einen
gewissen Einfluss. Vielleicht genossen sie innerhalb ihres
Haushalts Achtung und Ansehen. Wollten sie jedoch ihren
Begabungen, ob künstlerisch oder naturwissenschaftlich,
ernsthaft nachgehen, stießen sie an Grenzen.


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verehrt - verfemt - vergessen

Sie waren gefeierte Künstler, angesehene Persönlichkeiten,
ihre Werke öffentlich präsent – bis zu dem Moment, als diese
von den Nationalsozialisten unter dem Etikett „entartet“
verunglimpft wurden, weil sie nicht den NS-Idealen entsprachen.


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Schwärmer - Ketzer - Exilanten

Neben wirtschaftlichen Motiven waren es auch Glaubensgründe,
die zwischen dem 16. und dem 19. Jahrhundert große
Wanderungsbewegungen zwischen dem deutschen Südwesten
und dem östlichen Europa auslösten.


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